Sinti und Roma am Internationalen Holocaustgedenktag

Am 27. Januar wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen (Internationaler Holocaustgedenktag). Für Merfin Demir ist das ein Anlass für einen Kurzblick auf die Minderheit der Sinti und Roma. Er erklärt, wieso die Erinnerung so wichtig ist.

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Schätzungsweise 1,1 Mio. Menschen vom Säugling bis zum Greis fanden allein in diesem Lager den Tod. Es ist daher selbstverständlich, dass gerade der 27. Januar der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ist. Selbst die Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärte diesen Tag zum „Internationalen Holocaustgedenktag“.Bekanntlich sind die Juden die größte Opfergruppe der NS-Zeit. In diesem Beitrag soll der Fokus jedoch auf die Sinti und Roma gerichtet werden. Wohlgemerkt handelt es sich bei den Sinti und Roma um keine Randgruppe. Es leben etwa 10 bis 12 Mio. Menschen dieser Minderheit in ganz Europa.

Pressemitteilung der Stiftung EVZ - Saathoff: Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Nachkriegsgeschichte der Sinti und Roma in Deutschland

Pressemitteilung der Stiftung EVZ - Saathoff: Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Nachkriegsgeschichte der Sinti und Roma in Deutschland 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
anliegend finden Sie die Pressemitteilung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ zu: 
Saathoff: Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Nachkriegsgeschichte der Sinti und Roma in Deutschland.
 
 

Achtung: Beratungsstelle in Berlin hat neue Öffnungszeiten

Achtung:

Beratungsstelle in Berlin hat neue Öffnungszeiten:
 
Wir beraten auf Bulgarisch, Rumänisch und Romanes:
Montag bis Mittwoch von 10.00 bis 15.00 Uhr
Begleitungen mit Sprachmittlung können am Donnerstag und Freitag stattfinden. Wir bitten um vorherige Terminabsprache für Begleitungen.
 

 

djo-Infomagazin "Pfeil [online]" Ausgabe

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
Liebe Freunde und Freundinnen,
Liebe „Pfeil“-LeserInnen,
 
anbei erhaltet/n Ihr/Sie die letzte „Pfeil [online]“-Ausgabe 2011. Leider ist sie durch einen Serverfehler vor Weihnachten nicht versendet worden. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Der "Pfeil [online]" beschäftigt sich diesmal mit folgenden Themen: 
Unsere Migrantenjugendselbstorganisationen erreichen immer mehr Kinder und Jugendliche, haben ihre Strukturen ausgebaut und stecken in einer Professionalisierungsphase. Im Schwerpunktthema gibt es eine breite Berichterstattung über den Verband der russichsprachigen Jugend in Deutschland – JunOst e.V., der gerade sein 10jähriges Jubiläum gefeiert hat. Die Entwicklungen in der Integrationsarbeit der MJSO wurden unter anderem dank den vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Integrationsprojekten möglich, von denen drei in dieser Ausgabe ausführlich beschrieben werden.
 
Darüber hinaus finden Sie natürlich wie immer alle interessanten Berichte, Neuigkeiten und Tipps aus den Bereichen „Integrationsarbeit“, „Bundesverband“, „Internationales“, „Mitgliedsorganisationen“ und „Meldungen“.
Also viel Spaß beim Lesen!
die Pfeil-Redaktion
 

Einladungsmail an TeilnehmerInnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein, im Rahmen einer 1tägigen Zukunftswerkstatt an der Weiterentwicklung der Roma-Community in Berlin mitzuarbeiten:

Romanistan – Traum und Albtraum
Roma auf dem Weg zu einer anerkannten Community in Berlin?

Samstag, 17. Dezember 2011
10.00 – 19.30 Uhr

Roma-VertreterInnen, MultiplikatorInnen und interessierte BürgerInnen werden in vier Workshops folgende Themen vertiefen:
l  Forum Theater: Theater als Roma-Empowerment?
l  Roma Community Building – der Traum eines Roma-Hauses in Berlin!
l  Ein Roma Familien-Rat in Berlin?
l  Schreiben!? Filme machen!? Der kreative Kampf gegen die Roma-Klischees

Die Zukunftswerkstatt beginnt um 10.00 Uhr im Rroma Café, Boddinstraße 5 in Berlin-Neukölln.