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Integration durch Ehrenamt

Amaro Drom e.V. führt Veranstaltungen durch, um das zivilpolitische Engagement zu fördern.

Das Projekt "IdeE - Integration durch Ehrenamt" verfolgt das Zeil, zivilpolitisches Engagement von jungen Migrant_innen zu fördern. Hierzu veranstaltet Amaro Drom e.V. diverse Veranstaltungen.

Anlaufstelle

Amaro Foro in Berlin bietet eine eigenständige Beratungsstelle schwerpunktmäßig für rumänische und bulgarische Roma mit Sprachmittlung, aufsuchender Arbeit und Sozialberatung. Zudem sensibilisiert die Anlaufstelle die Mehrheitsgesellschaft für die soziale Lage der Migrant_innen und interveniert gegen Antiziganismus. mehr>>

Freiwilligendienste

Amaro Drom e.V. gibt als akkreditierte Organisation im Europäischen Freiwilligendienst und Mitglied des internationalen Freiwilligennetzwerks Phiren Amenca jungen Roma und nicht-Roma die Möglichkeit sich für bis zu einem Jahr in lokalen Communities und Projekten zu engagieren und wertvolle Lern- und Lebenserfahrungen zu sammeln. mehr>>

Romanistan

Diskriminierungsfreies Deutschland? - Fachtagung "SAORE ROMA"

Diskriminierungsfreies Deutschland?

Zur Bekämpfung eines Gesellschaftlichen Phänomens

Die Saore Roma-Fachtagung von Amaro Foro e.V. und Amaro Drom e.V. am 3.12.2014 findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. In diesem Jahr steht die Tagung unter dem Motto: Diskriminierungsfreies Deutschland? Angesichts der in diesem Jahr erfolgten und noch zu erwartenden Gesetzesänderungen zu den Themen EU-Freizügigkeit und Asylrecht wurde in den Medien viel über Roma geschrieben, teils explizit, wenn es um angeblichen Asylmissbrauch ging, teils eher implizit unter dem Schlagwort „Armutszuwanderung“. Die Debatten haben dazu geführt, dass massive Grundrechtseinschränkungen gesetzlich verankert wurden, und gleichzeitig zu einer Zunahme antiziganistischer Einstellungen in der Bevölkerung.

Im Rahmen der Fachtagung werden sich Vertreter der Politik und Akteure aus der praktischen Arbeit auf dem Podium und in Workshops begegnen, um sich über diese Themen auszutauschen. So können zum einen Menschen aus Politik und Verwaltung die Ansichten und Erfahrungen von Roma selbst (sowie von Menschen, die mit ihnen arbeiten) kennenlernen,

Informationsveranstaltung

 Inormationsveranstaltung zu Amaro Drom e.V

sowie über unsere Arbeit und Antiziganismus mit

Georgi Ivanon (Koorddination Anlaufstelle Berlin)

 

Wann?                     30. Oktober 2014,   18:30 Uhr

Wo?                         Weichselplatz 8, 12045 Berlin

Anmelden bei: marius@amarodrom.de

Stellenausschreibung von Amaro Foro : Bewerbungsfrist 12.10.2014

Amaro Foro  e. V. sucht zum 01. November 2014

eine/n Projektleiter/in
(50 % Beschäftigungsumfang, in Anlehnung an TVöD 9)

Wir suchen zum 01.11.2014 eine/n Projektleiter/in für unseren Landesverband. Dienstort ist Berlin, der Tätigkeitsbereich ist Berlinweit. Die Stelle ist zunächst bis zum 30.09.2015 befristet, mit der Möglichkeit einer Verlängerung.

Amaro Foro e.V. ist eine transkulturelle Jugendselbstorganisation von  Roma und Nicht-Roma in Berlin. Ziel des Verbandes ist es, jungen Menschen durch Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation Raum zu schaffen, aktive Bürger_innen zu werden. Dies soll auch dazu dienen, Vertrauen und gegenseitigen Respekt zwischen jungen Roma und Nicht-Roma zu schaffen. Ziel ist es, Vorurteile zu überwinden und kritisch gegen Antiziganismus und Rassismus zu intervenieren.

Gemeinsame Pressemitteilung von Amaro Drom e.V., Terno Drom e.V. und Amaro Foro e.V.

 

Gesetzesänderung untergräbt das Grundrecht auf Asyl

Der Bundesrat stimmt heute über eine Gesetzesänderung der Bundesregierung ab, mit deren Inkrafttreten die Balkanstaaten Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina pauschal zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt würden. Asylanträge von Staatsbürger_innen dieser Länder würden dann im Schnellverfahren bearbeitet; eine sorgfältige Einzelfallprüfung fände nicht mehr statt.

Merfin Demir, der Vorstandsvorsitzende von Amaro Drom e.V. und Terno Drom e.V., meint dazu: „Mit diesem Vorhaben wird vor allem Roma, die in Deutschland Asylanträge stellen, pauschal der Anspruch auf Schutz abgesprochen. Dabei ist die geringe Anerkennungsquote vor allem darauf zurückzuführen, dass die umfassende Diskriminierung der Roma in diesen Ländern  von den deutschen Behörden bisher nicht als Asylgrund anerkannt wird.“

Ähnlich äußert sich Merdjan Jakupov, Vorstandsvorsitzender von Amaro Foro e.V.: „Das Grundrecht auf Asyl beinhaltet die sorgfältige Einzelfallprüfung. Menschen haben einen Anspruch auf Schutz und Hilfe, wenn sie in ihrer Heimat  von Arbeit, Bildung und Gesundheitsversorgung  ausgeschlossen sind, in unerträglichen Verhältnissen wohnen müssen und dazu angegriffen und bedroht werden.“

Pressemitteilung von Amaro Foro e.V

Überflüssige Gesetzesverschärfung verstärkt rassistische Vorurteile

Die Bundesregierung hat gestern die Gesetzesverschärfung zur sogenannten Armutseinwanderung verabschiedet. „Da die Verschärfung in den meisten Punkten nicht über bisher schon geltendes Recht hinausgeht, ist sie als populistisches Manöver einzustufen, mit dem Ängste geschürt und eine Bedrohung herbeigeredet werden sollen“, kommentiert Merdjan Jakupov, Vorstandsvorsitzender von Amaro Foro e.V.

Im vorgelegten Abschlussbericht des Staatssekretärsausschusses, der die Grundlage für die Gesetzesverschärfung bildet, finden sich keinerlei Belege für einen tatsächlich nachweisbaren Sozialbetrug. Vielmehr musste bisher bei jeder Nachfrage eingeräumt werden, dass es sich um eine verschwindend geringe Zahl von Verdachtsfällen handelt und kein einziger Fall bisher eindeutig nachgewiesen werden konnte. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit einer Gesetzesverschärfung, die in der Bevölkerung rassistische Vorurteile schürt.

Die Gesetzesverschärfung sieht vor, dass Unionsbürger sich nicht unbegrenzt zum Zweck der Arbeitssuche in Deutschland aufhalten dürfen. Sofern sie nach sechs Monaten keine Arbeit gefunden haben, sollen sie ausgewiesen werden können. Dabei dürfen sich bereits jetzt Arbeitssuchende nicht unbefristet in einem anderen EU-Land aufhalten und erhalten erst recht keine Sozialleistungen.

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Against Romaphobia!

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03.Dezember 2014
Werkastatt der Kulturen, Wissmanstraße 32, 12049 Berlin
11. September - 09:30
zakk­ Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation

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