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Dikhen amen! Seht uns!

“Dikhen amen! Seht uns!" ist ein bundesweites Projekt von Amaro Drom e.V..
Die Hauptziele des Projektes sind das Empowerment junger Roma und Sinti und die Sensibilisierung junger Nicht-Roma bzw. Nicht-Sinti für den spezifischen Rassismus und seine Folgen. mehr>>

 

Anlaufstelle

Amaro Foro in Berlin bietet eine eigenständige Beratungsstelle schwerpunktmäßig für rumänische und bulgarische Roma mit Sprachmittlung, aufsuchender Arbeit und Sozialberatung. Zudem sensibilisiert die Anlaufstelle die Mehrheitsgesellschaft für die soziale Lage der Migrant_innen und interveniert gegen Antiziganismus. mehr>>

Freiwilligendienste

Amaro Drom e.V. gibt als akkreditierte Organisation im Europäischen Freiwilligendienst und Mitglied des internationalen Freiwilligennetzwerks Phiren Amenca jungen Roma und nicht-Roma die Möglichkeit sich für bis zu einem Jahr in lokalen Communities und Projekten zu engagieren und wertvolle Lern- und Lebenserfahrungen zu sammeln. mehr>>

JUROMA

"Junge Roma aktiv" ist ein Projekt der Otto Benecke Stiftung in Kooperation mit Amaro Drom e.V.. Ziel des Projektes ist es zugewanderte junge Roma zu mobilisieren, Chancen zur Partizipation an Bildung und Arbeit in Deutschland wahrzunehmen und die deutsche Gesellschaft für ihre Vorurteile und Ressentiments gegenüber Roma zu sensibilisieren. mehr>>

Veranstaltungswochenende „Dikh Angle! – Nach vorne schauen!“ zum 2. August

Dikh Angle! - Nach vorne schauen!

Junge Roma und Sinti reisten zum Gedenktag 2. August nach Berlin

Im Rahmen des Projektes „Dikhen amen! Seht uns!“ reisten junge Roma und Sinti vom 31. Juli bis zum 2. August 2015 aus ganz Deutschland nach Berlin, um sich mit der Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma im Nationalsozialsmus auseinanderzusetzen und um an den verschiedenen Gedenkveranstaltungen zum 2. August teilzunehmen.

Veranstaltungswochenende „Dikh Angle!“

Am Sonnabend den 1. August nahmen die Jugendlichen an einem Stadtrundgang zum Thema „Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma im Nationalsozialismus“ teil, der vom Rroma Informations Centrum organisiert wird und von Jugendlichen durchgeführt wird. Am 2. August besuchten sie die Ausstellung „Transmitting Trauma“ in der Galerie Kai Dikhas und die Gedenkveranstaltung „Phagedo Dschi – Zerrissenes Herz“ am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas. Neben den Veranstaltungsbesuchen haben sich die Jugendlichen in mehreren Workshops intensiver mit der Verfolgungsgeschichte der Roma und Sinti und mit heutigen Diskriminierungserfahrungen auseinandergesetzt. Die Jugendlichen reflektierten ihre eigene Familiengeschichte und stellten Verbindungen zu ihrer Lebenswirklichkeit her. Die Mehrheit von ihnen teilt die Geschichte des Völkermords und heutige Diskriminierungserfahrungen. Damals wie heute bildet der Rassismus gegen Roma und Sinti die Grundlage für ihre Stigmatisierung, Marginalisierung und ihren sozialen Ausschluss in Deutschland und fast allen europäischen Staaten. Die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Geschichte und das Gefühl der Verbundenheit mit anderen Jugendlichen soll die Jugendlichen stärken und ihnen dabei helfen nach vorne zu schauen.
 

Dikh Angle! - Nach vorne schauen!

Im Rahmen des Gedanktages an den Genozid der Sinti und Roma am 02. August, haben wir heute ein Jugendtreffen gestartet, wo Jugendliche aus ganz Deutschland nach Berlin gekommen sind, um der brutalen Tötung unserer Brüder und Schwestern vor 71 Jahren zu gedenken.

Einweihung des neuen Büros von Amaro Drom e.V.

Am Donnerstag, den 25. Juni 2015 haben wir die Einweihung unserer schönen, neuen Räume im Aufbau Haus am Moritzplatz gefeiert.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Merfin Demir richtete sich Gilda-Nancy Horvath in Romanes an junge Roma und Sinti: „Ich möchte Euch ermutigen Eure eigene Bedürfnisse zu artikulieren und zwar mit Euren eigenen Worten.“

Nach einer bewegenden Rede von Zoni Weisz wurden die neuesten Entwicklungen in unserem Jugendverband vorgestellt. Denn seit dem 1. April freuen wir uns über das Inkrafttreten der Strukturförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, welche mit der Anstellung eines Geschäftsführers verbunden ist. Außerdem starteten zum selben Zeitpunkt die Projekte „JUROMA Junge Roma aktiv“ und das Projekt „Dikhen amen! Seht uns! Empowerment und Sensibilisierung für Antiziganismus aus Sicht junger Roma und Sinti“. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Dotschy Reinhardt.

Im Aufbau Haus befinden wir uns nun an einem Ort mit bundesweiter Ausstrahlung für die Selbstorganisation und Selbstbestimmung von Roma und Sinti. Denn insgesamt sechs Selbstorganisationen der Sinti und Roma vertreten im Aufbau Haus die Interessen der Minderheit.

Neben unserem Berliner Landesverband Amaro Foro e.V. haben die Hildegard Lagrenne Stiftung, die Galerie Kai Dikhas und RomnoKher hier ihren Sitz. Im Herbst 2015 wird auch das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Heidelberg hier seine Berliner Repräsentanz eröffnen.

Projektstart "Dikhen amen! Seht uns!"

Start des Projektes “Dikhen amen! Seht uns! - Empowerment und Sensibilisierung für Antiziganismus aus Sicht junger Roma und Sinti”



 

Im April diesen Jahres startete das Projekt “Dikhen amen! Seht uns! - Empowerment und Sensibilisierung für Antiziganismus aus Sicht junger Roma und Sinti”. “Dikhen amen! Seht uns!” ist ein bundesweites Projekt von Amaro Drom e.V. und wird in enger Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und Ortsgruppen Ternengo Drom e Romengo e.V., Terno Drom e.V. und dem Roma Büro Freiburg e.V. realisiert.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben!”. Es ist eines von insgesamt neun Modellprojekten zum Themenschwerpunkt “Antiziganismus”. Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, die Stiftung Collegium Novum und die Rosa-Luxemburg-Stiftung übernehmen für das Jahr 2015 die Kofinanzierung.

Einweihung des neuen Büros von Amaro Drom e.V.

Donnerstag, 25. Juni 2015, 18.00 Uhr


Aufbau Haus am Moritzplatz: Prinzenstraße 84 Aufgang 1, 10969 Berlin

Am Donnerstag, den 25. Juni 2015 eröffnen wir um 18.00 Uhr die neuen, schönen Räume im Aufbau Haus am Moritzplatz. Wir werden diesen Anlass mit der Vorstellung der neuesten Entwicklungen in unserem Jugendverband verbinden. Denn seit dem 1. April freuen wir uns über das Inkrafttreten der Strukturförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, welche mit der Anstellung eines Geschäftsführers verbunden ist.
Außerdem starteten zum selben Zeitpunkt die Projekte „JUROMA Junge Roma aktiv“ und das Projekt „Dikhen amen! Seht uns! Empowerment und Sensibilisierung für Antiziganismus aus Sicht junger Roma und Sinti“. Ganz besonders freuen wir uns auf die Beiträge durch Zoni Weisz und Dotschy Reinhardt auf dieser Veranstaltung.

Vorläufiges Programm

18.00 bis 20.00 Uhr
    •    Begrüßung durch Merfin Demir, Vorstandsvorsitzender von Amaro Drom e.V.
    •    Grußwort durch Gilda Horvath
    •    Rede von Zoni Weisz
    •    Vorstellung der Strukturförderung
    •    Projektpräsentation „JUROMA Junge Roma aktiv“
    •    Projektpräsentation „Dikhen amen! Seht uns! Empowerment und
         Sensibilisierung für Antiziganismus aus Sicht junger Roma und Sinti“
    •    Musikalische Begleitung durch Dotschy Reinhardt

Im Aufbau Haus am Moritzplatz befinden wir uns nun an einem Ort mit bundesweiter Ausstrahlung für die Selbstorganisation und Selbstbestimmung von Roma und Sinti. Denn insgesamt sechs Selbstorganisationen der Sinti und Roma vertreten im Aufbau Haus die Interessen der Minderheit. Neben unserem Berliner Landesverband Amaro Foro e.V. haben die Hildegard Lagrenne Stiftung, die Galerie Kai Dikhas und RomnoKher hier ihren Sitz. Im Herbst 2015 wird auch das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Heidelberg hier seine Berliner Repräsentanz eröffnen.
 

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Terminkalender

25.6.2015 - 18 Uhr
Aufbau Haus am Moritzplatz: Prinzenstraße 84 Aufgang 1, 10969 Berlin
03.Dezember 2014
Werkastatt der Kulturen, Wissmanstraße 32, 12049 Berlin

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